Das Grindelwald Museum gibt es seit 1963. Es wird von der Heimatvereinigung Grindelwald getragen, einem 1962 gegründeten, privaten Verein.
Das Museum befindet sich im Talhaus bei der Kirche. Dieses Gebäude gehört der Einwohnergemeinde und diente bis 1961 als Schulhaus.
Auf drei Stockwerken zeigt das Grindelwald Museum die Entwicklung von Grindelwald vom reinen Bergbauerndorf zum bekannten Tourismusort.
Ständige Ausstellungen zu:
Alp- und Landwirtschaft, Leben früher, Handwerk, Entwicklung des Bergsteigens, Bergführerberuf, Eigernordwand, Bergbahnen, Wintersport
Sonderausstellungen zu:
100 Jahre Velogemel (1911 – 2011), 150 Erstbesteigung des Schreckhorns (1861 bis 2011), 100. Todestag von Pfarrer Strasser (1912 – 2012), Grindelwalder Stiche
Aussenstellen des Grindelwald Museums:
Wetterhornaufzug (Kabine beim Hotel Wetterhorn und Bergstation in der Engi), alte Mittellegihütte am Jungfrau-Eiger-Walk (zwischen Kleiner Scheidegg und Eigergletscher), Mälchhysi auf Nodhalten (am Wanderweg zwischen Bort und Bussalp, Brätelstelle)